Was ihm fehlt.

Die Traurigkeit in seinen Augen ist immernoch da. Seine Einsamkeit deutlich zu spüren.
Seit dem du gegangen bist, ist seine Welt nicht mehr die gleiche. Ihm fehlst du nicht, nur das, was du ihm gabst: Zuneigung, Anerkennung und Liebe. Rückhalt und Geborgenheit. Nähe.
Er spürt, wie sehr es ihn verzehrt, diese Sehnsucht danach. Und niemand erkennt sein Potenzial. Niemand vermag ihm das geben zu können, wonach er sucht. Zuwendung. Und so bleibt die Traurigkeit in seinen Augen sichtbar, die Einsamkeit spürbar.

28.1.15 15:31

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